Verscheuchten mdlich mir das Thier! —Nun weiß ich weiter nichts von mir, —Von einem vielgeliebten Stern,
Der meinen Augen glänzte fernUnd ging und kam im Stralenschanm,War meines Geistes letzter Traum.
Dann ein Gefühl der WiederkehrDer Sinne, kalt und matt und leer,
Und dann, als schlug' die Todesstunde,Darauf ein kurzer Athcmzug,
Ein Röcheln, rasch wie die Secnnde,
Ein Krampf, der sich ins Herz mir schlug,Im Hirn ein Zucken hin und her, -—
Ein Klopsen, Acchzcn tief und schwer,
Ei» Seufzer — und nichts mehr.
19 .
Erwacht — wo war ich? — beugte sichEi» Mcnschcnantlitz über mich?
Ist das ein Dach, was mich umschließt?Ein Lager, wo man Ruh genießt?
Ist dies ein Zimmer, wo ich liege?
Ist dies ein sterblich Augenlicht,
In dessen Stralcn ich mich wiege?
Mein Auge ließ ich offen nicht,
Aus Furcht, cs könne meine PeinNon früher nicht vorüber sei».
Ein Mädchen, reichgclockt und schlank,Saßwachcnd äuf der Hüttcnbank;
Ich fing entzückt des Auges Funken,Sobald der Traum von mir gesunken,Denn immer wieder sah ihr Blick,
Ihr schwarzes Auge frei und wild