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Und mich nicht die Gewißheit mied,
Die nns am Ende macht ergebenIn das, was wir in früher» Jahren'Als größtes Ucbcl nnr gewahren;
Man halt cs selbst für eine Gnade,
Ganz unvermeidlich unserm Pfade,
Und doch erweckt cs Furcht und Bangen,
Als ob cs eine Schlinge sei,
Womit die Klugheit nicht zu fangen, —
Ost fleht der Wunsch es selbst herbei,
Und sucht cs auf im eignen Schwert, .
Doch immer graus und hasscnswerth,
Selbst bei der allcrschwersten Onal,
Und unwillkommen jedesmal. st
Und sonderbar, der Sohn der Lust,
Der maaslos schwelgt an Mädchcnbrust,
Bei Wein und goldncr Schatze Wust,
Stirbt oft gefaßter, als der Mann,
Der Noth als Erbe nnr gewann.
Denn er, der Alles durchgcnoß,
Was Schönes ihm die Welt erschloß,
Hat nichts zu hoffen, noch zu schcnn,
Und nnr die Zukunft ausgenommen,
(Für die dem Bösen wie dem FrommenEntscheidung nicht sein Leben gibt,
Nein, wic's der Nervcnkrast beliebt)
Vielleicht auch gar nichts zu bereu».
Der Arme hofft noch in der Pein;
Der Tod, der lieb ihm sollte sein,
Erscheint ihm nnr im kranken TraumEin Feind, der ihm den schönen BaumDes neuen Eden wollte rauben.
Auf Morgen stand sein ganzes Glauben,