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Und köpfen sic mit wilden Streichen.
Die stürzen Statuen ans den Blenden,
Jndcß die Schatze dein Altar entwenden,
Und wechselweise herum sich jagen,
Um die hcilgcn Silbcrgcfaßc sich schlagen.
Dann geht cs fort zum Hochaltar —
Wie herrlich jüngst sein Anblick war!
Auf seiner Platte glänzt noch holdDer gottgcwcihtc Kelch von Gold;
Gediegen schwer, daß seine PrachtDen Plündrcrn in die Augen lacht:
Am Morgen strömte noch der WeinAls Christi göttlich Blut hinein.
Ihn tranken die Christen beim Tagsbcginn,
Und stärkten zum Kamps sich Herz und Sinn —Jetzt sind nur wenig Tropfen drin;
Und von zwölf hohen Leuchtern brichtAm Altar sich ein glänzend Licht,
Der Raub, von Golde schwer und rein,
Soll auch der reichste, — letzte sein.
33 .
Sie nahen sich, der Nächste faßtSchon nach der Beut' in gicUgcr Hast, —
Da streckt Minotti's Hand
Die Fackel nach dem Pulver aus —
Es zischt!
Gruft, Altar, Beute, Gotteshaus,
Der Sieger und sein Widerstand,
Was todt, was lebend sich befand,
Auf wirbelt cs in wildem Brand,
Bis donnernd cs verlischt!
Gesprengt die Stadt, — die Mauern platt —