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So tapfer führt cr jeden Schlag,
Daß der Tobten Schaar an diesem TagIn einem Halbkreis nm ihn lag.
Noch immer focht cr ohne Wunden,
Immer frei und ungebunden.
Unter seinem Harnisch lachtenManche Narben frührcr Schlachten,
Von den Wunden all, die er trug,
War keine doch, die man heut ihm schlug.Ob bejahrt auch, er war wie Eisen,
Kein Jüngling konnte so stark sich weisen.Er schlug allein mehr Fcindcsschaarcn,
Als Haar auf seinem Haupte waren.
Den Säbel ließ cr zur Rechten und LinkenMancher Mutter zum Kummer blinken,Denn mancher Othmanssoh» erlag,
Der da noch nicht erblickt den Tag,
Wo Jener schon den MoSlem quälte,
Noch eh' cr zwanzig Jahre zählte.
Wol könnt' cr Vater sein von Allen,
Die heut durch seine Wnth gefallen;
Da selbst cr ohne Söhne war,
Macht kinderlos cr manche Schaar,
Denn seit dem Tag, wo in der SchlachtSein cinzgcr Sohn ward umgcbracht,
Da häuft des Vaters Arm dem SohnViel Mcnschcn-Hekatombcn schon.
Wenn Blut den Schatten Ruh verheißt,Fand nnndre Rast PatroklnS Geist,
Als des Minotti Sohn erwarb,
Der in den Dardanellen starb.
Er liegt am Strand, wo tausend SchaarcnJahrtausende früher bestattet waren.
Was kündet uns von all' den Kriegen,
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