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Stolz blickt zur Höh uns tiefem Joch.
Der Granzstcin für dir Purpnrwcllen,
Dic beide Seiten rings nmschwellen,
Als wollten sic sich feindlich grüßen,Doch schmiegen sie sicki ihm zn Füße».Könnt' ober all das Blut, so rothSeitdem Timolcons Bruder todt,
Verjagt des Pcrserlands Despot,Aufsteigc», das die Erde trank,
Als cs in Strömen nicdersank:
Dies blntgc Meer würd' übcrfließcn,
Hoch über den schmalen Isthmus schießenJa! könnte dorten das GebeinErschlagner anfgcschichtct sein,
So stieg wvl mehr Gebirgen gleichDic Pprainid' ins Himmelreich,
Als in der Wolken FinsternißHochthürmig dic Akropolis.
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An zwanzig tausend Sperre zücke»
Ans des Cithärons dnnkelm Rücken,
Und unten auf des Isthmus Strand-Alt jedem MecrcsnfcrrandReih» Zelte sich, des Halbmonds ScheinThront auf der Moslem Lagcrreihn.
Wie sich der düstre Spahi rührt,
Vom bartgcn Pascha angeführt.
So weit das Auge reichen kann,
Zieht auch dic Turbanschaar heran.
Dort kniet Arabiens Dromedar,
Das leichte Roß schwenkt der Tartar,Die Heerde ließ der Tnrkoman,