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Flammt am gewölbten GartcnthorSch»» cinc Fackel licht empor.
Noch eine — ja noch cinc! sich! —
„O du mir mehr als Brnder, flieh!"Schon fern durch jedes Dickicht brichtDas glühendrothc Schreckenslicht;
Nicht dies mir, den» die Hände schwindenZnm Kampf auch nackte Säbelklingen.
Sie trennen sich, sic kehren wieder,
Es glänzt der Stahl, die Fackel nieder:Der letzte, hoch den Säbel schwingendIst Giaffir, wild voran sich ringend.
Die Höhle schließen sie fast ein;
Soll sie das Grab für Sclim sein?
2:i.
„Bald ists vorbei — sprach er gefetzter,Der Kuß, Zuleika, ist mein letzter!
Doch wird die Bande sich empören,
Den Blitz zu sehn, den Knall zu hören:Zwar wenig sinds zum Kampf, jedochGleichviel — es gilt ein Wagniß noch!"Vor trat er ans dem Höhlcngrunde,Fernhin scholl der Pistole Klang;
Kein Laut stieg ans Zulcika's Munde,
Da Aug' und Brust verzweifelnd rang.„Sie hören's nicht und wenn sic »ahn,Ists wol bereits um mich gcthan:
Der Schuß lockt nur der Feinde Chor;Schwert meines Vaters! komm hervor,Sahst du ungleicher» Kampf wol je? —i?eb wohl, Zuleika! — Holde, geh!