Bereit zu räche», die gefalle», —
Macht sie zu Dienern mir, erbötigFür mehr, als meinem Plane nöthig.
Ja Mancher --- kenn' ich sic doch Alle,
Belebe sie zu kühner That,
Doch meist nehm' ich bei schlimmem FalleDer ränkcvollen Franken Rath; -Ja Mancher fühlt sich höher noch,
Weil unter Lambro er gestritten,
Sich träumend schon befreit oom Joch :
Der Hohle Feuer in der MittenWirft Jeder seine Meinung ein,
Wodurch die Rajah's zu befrei».
Gern lass' ich sic den Traum verfechtenUnd plaudern von den gleichen Rechten,
Die wol der Mensch gekannt noch nie:
Lieb' ich die Freiheit doch, wie sie!
Laß mich, wie Noah, auf dem Meere schweben,Hcimlos zu Lande wie der Tartar lebe»!
Mein Zelt am Strand, mein Nachen auf der Sec.Nicht Stadt und nicht Palast begehr' ich je!
Von Rossen oder Segeln fvrtgctragcn,
Durch Wüsten oder in der Stürme Jagen,
Streich' aus mein Renner! gleite fort mein Kiel —Du aber leuchte mir als Stern zum Ziel!
Znleika! thcile, segne meine Barke,
Sei meiner Arche Friedenstaube du!
Und daß im Sturm des Lebens ich erstarke,
So winke mir als Regenbogen zu!
Als Abcndstral, der das Gewölk der SorgenFortlächclt und prophetisch säumt den Morgen!
Süß — wie Muezzins Lied von Mekka's Mauern,Bei dem der Pilger kniet mit heilgcm Schauern,Sanft — wie der Kindertage Melodien,