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Das Letzte wählt' er; - nach der Thal,Nach Felndessicg und Freundsverrath,
Als stolz hervor Giaffir trat,
Fuhrt er mich hülfloS Kind ans Thor;Nicht sprach cr in rin taubes Ohr,
Denn bald gewährt ward, was er bat.
Weß Kind ich sei, das blieb verborgenVor Jedem, doch zumeist vor mir!
So hatte Giaffir nicht zu sorgen.
Rnmclicn verließen wir
Und wandten uns nach Asten hier.
Fern von der Donau, im VereinMit Harun, der drum weis; allein;
Jedoch in dem Geheimnis; siehtDer Nubier eine Kette schwer,
Der freudig sich ihr Sklav' entzieht:
Drum kündet er mir dies und mehr.
So schickt dem Frevel Allah immerMitschnldgc, Sklaven — Freunde nimmer.
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„Zülcika! Alles dies klingt schlimm.Doch Schlimmres weiß ich noch, vernimm,Ob auch mein Wort dein Herz verwundet,Wenn cs sich als zu wahr bekundet:
Du stauntest über dieses Kleid,
Das trug ich oft und trag's noch lange,Der Galionghi, dem sich dein EidVerbunden hat, vor dem dir bange,
Ist Häuptling von Piratcnhorden,
Für die das Schwert Gesetz geworden.Wollt' ich noch mehr dich hören lassen,
Du würdest nur noch mehr erblassen,