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Und drin — dic engste Wohnung nnr!Und außen, — nur der Fremde magDen Helden nennen, der drin lag.
Den Denkstein überlebt der Staub,
Doch selbst dein Staub — ward Zeitenranb.
8.
Spät — spät erst wird vom Monde heutDer Schiffer und der Hirt erfreut.
So lange zeigt dem schwanken KahnKein Fackelschein die rechte Bahn;
Die rings dic Ducht erhellenden Flammen,Sic finken allgemach zusammen.
In dieser Stunde war alleinNoch bei Zuleika Lampenschein.
Ja! hier nur flammt der stille Glanz,Ans ihrem seidncn RuhebetteRuht düftevoll der Ambrakranz,
Der schönen Finger liebste Kette;
Daneben mit Smaragd besetzt,
(Das Kleinod, wie vergaß sic's jetzt?)
Der Mutter hcilges Amulet,
Worauf der Kurst Tert gegraben,
Der tröstend kann dic Seele laben;
Beim Rosenkranz liegt auf dem BettEin Koran ansgeschmückt mit Farben,
Mit manchen Märchen, bunt und nett,
Dic nicht im Lauf der Zeiten starben:
Zwar stumm jetzt, lehnt bei diesen RollenDic Laute, die sonst froh erschollen)
Die Ampel von getriebnem GoldUmstehn in Vasen Blumen hold.