Auf Segen thu ich gern Verzicht,
Ruh' will ich — doch das Eden nicht!
Da war's, ich sag' dir's Vater, — da!
Ich sah, sic lebte wieder — ja —
)m Todtenklcide glänzend fern,
Wie durch Gcwölke jener Stern;
Zch schau zu ihm jetzt, wie zu ihr,
Nur schien und scheint sie holder mir.
So düster, zitternd ist sein Schein, —
Doch dunkler wird er morgen sein,
Und ehe sich sein Stral erneut,
Bin ich, was der Lebendge scheut.
Zrr' red' ich, Vater, da mein GeistSich bald aus seinen Fesseln reißt, —
Ich sah sie, Mönch, und sprang empor,Vergaß, was ich erlitt zuvor,
Vom Lager stürzt' ich hochcntzückt,
Hab' sie ans wilde Herz gedrückt;
Gedrückt! — was drückt' ich in dem Arm?Kein athmend Wesen liebcwarm,
Kein Herz, das froh entgegenwallt -Doch bist du Lcila von Gestalt!
Und bist du denn so anders ganz, —
Dein Arm flieht meines Auges Glanz!
Ach! wärst du, Schöne, noch so kalt,Gleichviel! mein Arm hält mit GewaltDie langersehnte Huldgestalt!
Weh! nur gepreßt um eine» SchattenSinkt er zur Brust, der todesmatten, —Doch sich! — da — wie sic schweigend stehtEs winkt die Hand — sie bittet — fleht —Mit schwarzem Auge — lock'gcm Haar —Sie wäre todt? es ist nicht wahr —
Dock er verschied im Kampfe dort —