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Steigt in die Luft sein wildes Roß,
Erreicht ist schon die Fclsenwand —
Vom Hufe dröhnt nicht mehr der Strand, —Der Sprung gelang — und nicht zu sehnIst mehr des Helmes trotz'gcS Wehn.
Nur einen Augenblick gezügeltHielt er den Berber, hastbeflügclt,
Nur einen Augenblick der Ruh —
Dann jagt er zu und immerzu —
In dem Moment doch, wie mir schien,
Drückt der Erinnrnng Winter ihn.
Es lag in diesem Tropfen ZeitEin Meer oon Schuld und Bitterkeit.
Solch ein Moment wird JahreslastSchon dem, der fürchtet, liebt und haßt -Was fühlt drum er, dem all die QualDie Brust durchwühlt mit Eincmmal?
Wer ist, der jene Panse wiegt,
In der sein ganzes Schicksal liegt?
Obwol ein Nichts im Buch der Zeit,
Scheint sie dem Herzen Ewigkeit!
Ein endlos nnbcgränzrer RaumIst des Gewissens schwerer Traum,
Voll Leiden, das kein Name nennt,
Das weder Ziel noch Hoffnung kennt.
Die Stund' ist um — der'Gianr ist weit —Entkam er? fiel er wol im Streit?
Der Stunde weh! da er genaht,
Fluch sank ans Hassans Frcoclthat,
Es ward sein Schloß zum Todtenrcich.
Er kam — er ging dem Samum gleich,
Wo Alles rings den Gisthanch trinkt,
Selbst die Cypressc sterbend sinkt,