Kein Hauch der Lüste furcht die Flut,Wo droben der Athener ruhtIm Grab, das von dem FelsenriffZuerst begrüßt das heim'schc Schiff,
Im Land, das er umsonst befreit:
Kehrt solch ein Held in unsrer Zeit?
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O schönes Land, wo ewig klarDen sclgcn Inseln lacht das Jahr,
Die, von Colonna's Höhn erblickt,
Das Herz erfreu», das lustumstricktSich an der Einsamkeit erquickt.
Auf lcichtgcfurchtcr MccrcswangeGlänzt dort das Bild vom Fclscnhange,An dem die Woge lächelnd wühlt,
Die jenes Paradies umspült.
Und wenn ein Hauch vorübcrschwcift,
Des Meers krhstallncs Blau ergreift,
Und Blüten von den Bäumen streift, —Wie ist willkommen da die Luft,
Sic weckt und weht ja süßen Duft!
Die Sultanin der Nachtigall:
Die Rose blüht hier überall,
Die Schöne, der ein jeder SangDes nächtlichzartcn Sängers klang,