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4 .
Ich küßt' es, trotz dem Mißgeschick,Mocht's auch dem Vater ähnlich sei» ;Trug es doch seiner Mutter Blick,
Der einst ganz liebend war und mein.
3 .
Marie, leb' wohl! Fort muß ich nun —Da selig du, bann' ich den Schmerz;In deiner Nah' kann ich nicht ruhn;
Dein wäre wieder bald mein Herz.
6 .
Daß Stolz und Zeit, so wähnt' ich, mirDie kind'schcn Gluten schon ocrtricb;Doch fühlt' ich erst, als nah ich dir,
Daß, floh auch Hoffnung, Liebe blieb.
7 .
Kalt war ich; deines Blickes HuldKönnt' einst erschüttern mein Gemüih;Jetzt wär' schon leises Beben Schuld —Ich sah dich — und bin nicht erglüht.
8 .
Ich sah dich prüfen mein Gesicht,
Doch nicht Verwirrung fandest du,
Da ein Gefühl blos daraus spricht:
Nur der Verzweiflung dumpfe Ruh'.