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WkNl's besser ging? O Mensch bestauneDes Himmels Nath nnd sag' ihm Dank:Ihm schwand die Kraft, nnd mir die Laune,Mich packt' ein Fieber, er ertrank.
Trinklied.
Füllt wieder den Becher, nie stiegen zuvorSo freudige Gluten im Herzen empor,
Auf! trinket! — wer thät's nicht? Im irdischen RundGibt nur sich im Becher die Täuschung nicht kund.
Versucht' ich doch, was ich im Leben gekonnt,
Ich Hab' mich an lodernden Augen gesonnt;
Ich liebte — wer liebt nicht? Doch wer wol genoß,
Wenn Leidenschaft wild durch die Adern ihm floß?
In Tagen der Jugend, den Lenz in der Brust,
Noch nimmer der Träume der Liebe bewußt,
Hatt' ich Freunde — wer hat nicht? Doch wer wohl gibt zu,Daß Freunde so treu sind, o Rebe, wie du?
Das Herz der Geliebten mag Mancher entzieh»,
Der Freund folgt der Sonne. Du kannst nicht entflieh»!
Du alterst — wer thut's nicht? Doch der wird entbehrt,
Deß Tugend im Alter, wie deine, sich mehrt.
Wir »'erden wenn Liebe das Aeußerstc beut,
Wenn sich der Geliebten ein Andrer erfreut, —
Voll Eifersucht — wer nicht? Du sparst den Verdruß,
Je mehr dich genießen, so mehr der Genuß.
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