Strop hen.
Entführt der Strom des WeltgcwühlcsMir ostmcils deines Bildes Glück,
Kehrt doch in Stnndcn des GefühlesDein holder Schatten mir zurück.
Und da die schweigsam trübe StundeVon dir so oiel mir wicdcrbcut,
So fließe meiner Leiden Kunde,
Die sich zuvor des Tags gescheut.
Verzeih, daß ich dies Herz, das deine,Dem Pöbel öffne sonder Scheu,
Und sclbstverdaimnt zu lächeln scheine,Dem Angedenken ungetreu.
Vermeine nicht, daß Rene minderMich, wann ich deiner denke, stört;
Nicht höre» Thoren oder KinderDen Seufzer, der nur dir gehört l
Nicht denke, wenn das Glas ich leere,Daß mir der Sorge Bann gelingt,
Wenn nicht der Trunk, der todcsschwcre,Mir Lethe für Verzweiflung bringt.