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8 (1854) Stunden der Muße. Englische Barden und schottische Kritiker. Der Fluch der Minerva. Der Walzer. Ode auf Napoleon Bonaparte. Hebräische Melodien. Todtenklage auf den edeln R. B. Sheridan. Der Traum. Finsterniß. Tasso's Klage. Ode auf Venedig. Das eherne Zeitalter ... . Vermischte Gedichte
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Doch nein sic muß cin klciucs gleich erhalten,Beschützt oo» ihrem töpfern Kammerhcrrn,

Dem KricgcsarguS, der de» lumpigen Flitter,

Wenn auch mit hundert Augen nicht, bewacht;

Thcilt sie auch nicht, und thcilte sie umsonstEin gleich, das großer war als Karlmann's Reich,Das oon der Südsec bis nach Moskau reichte;

Nun so beherrscht sie doch ein Käscland;

Und Parma wird von Reisenden erfüllt,

Die sich den Putz des Possen-Hofs notirc»,

Doch sic erscheint Verona sicht sic barAlb ihres Glanzes Nationen murren

Eh' ihres Gatten Asche Zeit noch hatte,

An unwirthbarcr Stelle zu erkalten(Wenn ja des Hehren Asche kalt kann werden;Doch nein bald bricht sie glühend aus der Erde;)Sic kommt! Andromache (nicht die Racinc's,Noch die Homer's) gestützt auf Pyrrhus' Arm !Der rechte Arm, noch roth von Waterloo,

Das ihres Gatten Sccptcr vollends brach,

Ist angenommen! Thut wol eine SklavinMehr, weniger? und er im neuen Grabe!

Nicht Blick, nicht Wange kündet inncrn Kampf,Exkaiserin wird sie nun Erwcib auch!

So viel gilt menschlich Band in Fürstcnbrust,

Wie sollten sic Gefühl der Menschen schonen,

Wenn sic ihr eigenes Gefühl verscherzen?

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Doch fremder Thorhcit müde kehr' ich heim,Und mache Skizzen für mein künftig Bild.

Die Muse weint, allein eh' Thränen flössen,Ertappte sie in einem Kilt Herrn Curtis,