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In morschem Fleische Seelen zu entflammen,
Wie die, die von dem Strand de» Perser triebe»,
Wo Hellas war — Nein! Griechenland ist »och.Gleichheit des Schicksals einigt Myriade»,
Ocstliche Sklave», westliche Helote»;
Dort auf der Audc», und auf Athos' Spitzen,
I» beide» Welte» weht dasselbe Paimcr:
Athener schwingen des Harniodius Schwertlind Chili's Fürst verjagt die fremden Herrscher-,Spartaner fühle» wieder sich als Grieche»,
Die junge Freiheit schmückt Kazikcnhclme;
An beide» Küsten bebe» die Despoten
lind fürchten des atlantische» Meeres Brause»;
Durch Calpe's Enge rollt die Flut Hera»,
DaS halbgczähmtc Frankreich leise streifend;Alt-Spaniens Wiege trifft sie, möchte gernAusvnia mit seiner Macht vereinen;
Sic bricht, gehemmt hier, aber nicht für immer,
In das Acgäermccr, des Tags gedenkend
Bon Salamis! — und dort, dort schwillt der Strom,
llnaufgehalten durch Tyrauucnsiege.
I» höchster Noth verlassen von den Christen,
Auf die cs alle sein Vertraue» setzte,
Die wüsten Lande, die verheerten Inseln,
Der Kamps, geschürt nnd trügerisch genährt,
Versagte Hülfe, kalte Zögernng,
Verschoben nnr in Hoffnung einer Beute; —
Das meldet die Geschichte; GriechenlandSieht falsche Freunde mehr, als wilde Feinde.
Die Griechen sollten Griechenland befrei»,
Vicht die Barbaren mit der Fricdensmaske.
Wie sollte wol der unumschränkte Herrscher,
Der Sklavcnkönig je ein Volk befrei»?
Noch besser ist's dem Muselmann zu dienen,