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Und Dresden sah noch einmal drei DespotenFlieh» ihre» Herrn — ihr Herr ja war er noch;Doch nun verließ Fortuna matt das Feld,
Leipzigs Vcrrath bezwingt den Unbesiegten;
Der sächsische Schakal verläßt den Lcnn,
Und folgt dem Bär und Wolf und Fuchse »ach;Verzweifelnd zieht der Waldmonarch zurückZur Höhle sich, doch Ruhe fand er nicht!
O Ihr! ihr Alle! Frankreich! dessen Land,
Das schöne, man zerriß wie Feindes Boden,Fußweis bestritten, bis sein einziger Sieger,Vcrrath, hcrabsah von Montmartrc's HügelAuf das zertretene Paris! Und du, o Insel!
Nach der Etruria hcrübcrlächelt,
Du seines Stolzes kurzer Zufluchtsort,
Bis er der traurigen Braut zu Hülfe kam!
O Frankreich! das, durch einen Zug es nehmend,Im langen Sicgesbogcn er durchzog!
Blutvolles, doch nutzloses Waterloo!
Du zeigst, wie Narren auch das Glück begünstigt,Halb half ein Fehler, halb Vcrrath zum Sieg:
St. Helena mit deinem Kerkermeister!
Hört, hört! Prometheus ruft von seinem FelsenMeer, Luft und Erden an, und was da fühltDes Mächtigen Ruhm, und Alle, die den Namen,Der ewig, wie die Jahre währet, hören;
Er gibt die Lehre, die man schon so oftVergebens ausgesprochen — flieh' das Unrecht!Ein Schritt zum Rechte hätte diesen ManuZu einem Washington der Welt gemacht;
Ein einziger Schritt zum Unrecht hat den WindenZum Spiclwcrk seinen Namen prcisgegebcn;
Das Rohr Fortuna's und der Throne Geißel,