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14 .
Alles ist eitel) sagt der Prediger.
Ruhm, Weisheit, Lieb' und Macht war mein,Mich schmückten Jugendrosen,
Aus vollem Becher schlürft" ich Wein,
Ich schwelgt" in Liebcskosen.
Bo» schöner Angen Stral besonnt,
Ward süß mein Herz umfangen;
Was Erde gibt, was Gold gekonnt,
Dem König mußt" es prangen.
2 .
Und schweif" ich noch so weit zurückIn Tage, die verflossen,
Wo ich der Erde Lust und Glück,
Des Lebens Reiz genossen:
Ward doch nicht eine Stunde mir,
Wo sorglos ich gerastet,
Und meine Macht weiß keine Zier,
Die mich nicht schwer belastet.
3 .
Wcnn's auch durch List im Feld gelingt,Der Schlange Kraft zn enden, —
Doch jene, die um"s Herz sich schlingt —Wer kann die von uns wenden?
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