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2 .
Nicht klag' ich, nicht traur' ich ja schwer,Und dir Berge, sic schn mich nicht inchr:Führt die Hand, die geliebte, den Stahl,
So fühl' ich im Tod keine Qual.
3.
Deß, Vater, magst sicher du sein:
Daß das Blut deines Kindes so rein,
Wie der Segen, von dir noch erfleht,
Wie der Trost, der mich sterbend umweht.
4.
Nicht erweiche der Jungfrauen Schmer;Dem Richter, dem Helden das Herz,
Die Schlacht, die für dich ich bestand,Befreite ja Vater und Land!
3 .
Ist dies Blnt, das du gäbest, verraucht,Ist der Ton, den du liebtest, verhaucht,Denk' meiner, die Ruhm dir erwarb,
Und vergiß nicht, daß lächelnd ich starb.