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Heil, rüst'gc Muse! der des Weibes BrustGibt, was sic kann, uud uns den Rest der Lust;Im Redestrom von Busby uud von Fitz,
Mit Dieses Treue wie mit Jenes Witz,
Muß man erzwingen, was man will erstreben,Belial und dessen Tanze Recht zu geben! —
Du kaiserlicher Walzer von dem Rhein,(Stammbäume rühmen ihn und guter Wein,)
Von jedem Zolle sei dein Gang befreit,
-Hochheimer selber weich' dir dienstbereit.
Ihr seid euch ähnlich; denn des -Hochhcims GlutVerbessert uns die Keller, du die Brut.
Der Kopf gehört dem erster»; doch dein GeistWird Gift dem Herzen, das er unterweist.
Die vollen Adern strömt cs ans und niederUnd reizt zur Lüsternheit die will'gen Glieder.Deutschland! wie sind wir dir so sehr verpflichtet,
O daß cs Pitt, das Himmclskind, berichtet!
Eh' dich der Rheinbund bannt' in Frankreichs GränzcnUnd uns nur deine Schulden ließ samt Tänzen;Subsidicn und Hannover zwar sind fort,
Doch Georg der Dritte blieb als sich'rcr Hort!
Der beste König, dem man tief sich beugt,
Weil gnädig Georg den Vierten er gezeugt,Deutschland dankt uns mit seinen Fürsten drinMillionen, — und wir ihm die Königin.
Was ist's, womit uns Deutschland sonst erfreute?Braunschwcigcr immer wieder nur und Bräute.Gewöhnlich zahlt es nur mit Königsblut,
Aus jedem deutschen Quell rann diese Flut,
Hat Deutschland nicht, Vergebung muß gcschehn,
Mit Fürsten, Königin, Walzern uns vcrschn?