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Das thöricht angcfaugcn, schmählich endet.
Nur Diener bleiben in dcn SterbestundenUnd harren, bis dein letzter Hauch entschwunden.Verhöhnt, vergessen an des Lebens Ziel,
Jn's Grab gestürzt durch Vollere! und Spiel,
Lebt er wie Clodius, — fällt wie Falkland fiel.
O Wahrheit! Führe du des Dichters Hand,
Und laß die Pest ihn treiben aus dem Land.
Selbst ich — der, wie die Menge, Nichts beachtet,Das Gute kennt und nach dein Bösen trachtet;
Der, da Vernunft die Menschen nicht mehr leitet,Durch wilde Leidenschaften kämpfend schreitet;
Den es aus alle Blumcnpsade zog,
Wohin die Lust verführt; den Alles trog —
Selbst ich auch fühl' cs, sprech' cs aus vor Allen:
Bei solchem Treiben muß der Staat verfallen.
Ich hör' cs schon, man wirft mir tadelnd vor:
„Du bist sa besser nicht, als jene, Thor!"
Und jeder Wüstling staunt mich an und lacht,
Und fragt, was mich zum Moralisten macht.
Was thut's? — Wenn nur ein Dichter, tugendhaft,Gifford vielleicht, das Laster offen straft:
Dann ruhe, Kiel! die Stimme sei erhoben,
Um jauchzend ihn zu preisen und zn loben,
Ja, jauchzend dankt ihm dann mein schwacher Mund,Schlägt mich auch selbst der Lugend Geißel wund.
Wozu die niedre Rotte, Kopf an Kopf,
Vom Narren Hafiz bis zu Bowlcs dem Tropf,Wozu sic rufen aus dcn finstern Klausen,
Aus Totteuham, St. Giles, wo stc Hausen?
Aus Bonstrcct und vom Markte her — dort treibenVornehme sich herum, die Verse schreiben —?