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8 (1854) Stunden der Muße. Englische Barden und schottische Kritiker. Der Fluch der Minerva. Der Walzer. Ode auf Napoleon Bonaparte. Hebräische Melodien. Todtenklage auf den edeln R. B. Sheridan. Der Traum. Finsterniß. Tasso's Klage. Ode auf Venedig. Das eherne Zeitalter ... . Vermischte Gedichte
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Heil, mächtiger Jeffrey, dir! Die Britten preise»Noch einen Richter, fast wie du geheißen, ^

An Gnad' nnd an Gerechtigkeit dir gleich;

Der Satan ließ ihn, hcißt's, aus seinem Reich,

Er hat auf ihn der Welt zu Lieb' verzichtet,

So daß, der Menschen einst, jetzt Bücher richtet,Ohnmächt'gcr, doch mit gleichem schwarzen Herzen,Schnell im Verdammen zu der Folter Schmerzen;

Im Recht erzogen, hat er nur erfahren,

Wie Fehler man vermag zu offenbaren.

Er schmäht, gar wohl gebildet, seit der FristParteien, deren Instrument er ist,

Wer weiß, gab da sein Meister ihm nicht MachtZurück, um die er vormals sich gebracht ;

Ging doch vielleicht sein Scribeln ihm nicht fehlUnd stieg zum Richtersitz als Daniel.

Laßt Jesfrcy's Schatten diese Hoffnung wagenUnd, einen Strick in seiner Hand, ihm sagen:

Du Erbe meiner Kraft! Mir gleich an Geist!

Der du zu tadclu und zu richten weißt;

Nimm diesen Strick, für dich bewahrt bis jetzt!Schwing' ihn im Amt und trag ihn noch zuletzt."

Heil, großer Jeffrey! Mög' ihn Gott erhalten,Er fröhlich sich an Fise's Gcstad' entfalten,

Gott sei sein Schild in jedem späteren Kampf,

Kein Autor scheut ja jetzt den Pulvcrdampf!

Vergaß man denn den großen Tag so schnell,

Das rühmliche, gefährliche Duell,

Wo leer von Blei man Littlc's Waffe fand,

Und ringsum Bow - Streets Pöbel lachend stand?

O Unglückstag! Es traf Duncdins Schloß,

Ruht es aus Felsen auch, ein harter Stoß,

Dumpf trieb der Forth die sympathetischen Wogen,