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Ihr Träume der Kindheit, euch tönen die KlagenIhr bleibt unvergänglich der fühlenden Brust,Verlassen auch kann ich mich euch nicht entschlagen.Im Geiste behalt' ich doch stets eure Lust.
An Jda mag oft sich die Seele beleben,
So lang sich der Scharten der Zukunft entrollt,Will Dunkel die kommenden Scenen umschweben,Wie herrlich, wenn Licht die Vergangenheit zollt!
Doch ständen im Laufe von künftigen JahrenErfreuliche Stunden auf's Neu' mir bereit:
So spräch' ich entzückt, dies Glück zu erfahren:
„So waren die Tage der kindlichen Zeit!"
An M. —
1.
O, möchte deiner Augen Prange»
Zwar hell, doch minder glühend sein,
Sic weckten weniger Verlangen,
Doch Himmclslicbc wäre dein.
2 .
Denn Himmclsrciz sehn wir dich schmückenWie mild auch jene Flammen sprüh»;Doch folgt Verzweiflung dem Entzücken:
Die Neigung stirbt vor jenem Glühn.