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8 (1854) Stunden der Muße. Englische Barden und schottische Kritiker. Der Fluch der Minerva. Der Walzer. Ode auf Napoleon Bonaparte. Hebräische Melodien. Todtenklage auf den edeln R. B. Sheridan. Der Traum. Finsterniß. Tasso's Klage. Ode auf Venedig. Das eherne Zeitalter ... . Vermischte Gedichte
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An Caroline.

Denkst du, ich kann dein Weh ertragen,Dein -Auge, drin die Thräncn stehn,

Die mehr als irgend Worte sagen,

Mich bitten, nicht von dir zu gehn?

Entprcßt dir Gram auch heiße Thräncn,Da Hoffnung schied und Liebeslust,

So kannst du, Holde, doch nicht wähnen,Du littest mehr, als diese Brust.

Wenn unsre Wangen eng sich schlossen,Dein süßer Mund an meinem hing,Gcschah's, daß unsre Thräncn flössen,

Die gleiches Leid vereint umfing.

Nicht fühltest glühn du meine Wangen,Dein Weinen losch ihr Feuer aus,

Die Sprache stockte selbst befangen,

Du hauchtest meinen Namen aus.

Laß uns der Thräncn Schmerz vertreiben,Umsonst mir seufzen wir so schwer,Erinn'rung kann allein uns bleiben,

Und darum weinen wir noch mehr.

Leb' wohl, Geliebte, nun für immer,Sich, wenn du kannst, nicht trüb zurückAuf sonst'gcr Tage holden SchimmerVergessenheit ist unser Glück.

Buron'ö Werke Vlll.

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