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Sich! dort am Scc bic kleine Barkc,Dic oft mit dir dir Flut durchstrich,
Dic Ulme ragcud aus dcm Parke,
Die ich so oft erstieg für dich!
Die frohen Tage sind vergangen, .
Du läßt mich und dic Thälcr hier,
Allein soll dran mein Auge hangen:
Doch ohne dich, was find sic mir?
Wer faßt wol, wen sic nie betroffen,Des letzten Lebewohles Qual?
Getrennt von Lieben und von Hoffen,Fühlt man, wie sich das Glück entstahl.
Dies ist das Tiefste wol der Schmerzen,Wofür die Thräne rinnen muß, —
Ein Lebewohl dcm theuern Herzen,
O Gott! bas ist der Liebe Schluß!
An M. S. G.
Seh' ich der Lippen Purpnrsonnc,
Lockt mich zum Kuß dic Ungeduld,
Doch ich entsage dieser Wonne,
Denn ach! .cs wäre Sünd' und Schuld.
Oft muß ich deines Busens denken,Wie ruht' ich süß auf seinem Schnee,Doch such' ich rasch den Wunsch zu lenkenDenn seiner Ruhe thät' ich weh.