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Bis der Fels in Staub zersplittert.Schaarcn nahen weit und breit!
Helden der Unsterblichkeit!
Mächtige Häupter! ewige Schatten!Erste Bluten blutiger MattenRings um Rom, des Volkes Stadt,
Das noch keinen Bruder hat!
Schlaft ihr, wenn durch VölkerschlachtEuer Lorbcr nicdcrkracht?
Weintet um Carthago's Brand!
Weint nicht! kämpft für's Vaterland
Herwärts stürmen Nationen,
Drangsal kürzt die Rationen,
Wie sie starr und hungrig lauern,Wölfen gleich sich nahn den Mauern!Zinnen, die soll Ruhm erscheinen,
Zu bejammern, zu beweinen!
Römer, kämpft den Ahnen gleich!Manch war mild und weichGegen Bourbon's Nachtbanditcn;Ew'gc Roma, frisch gestritten!
Auf! und stoß' den PorticusSelbst um, wenn er stürzen muß,
Eh' beschimpfend mit den FüßenSolche Räuber ihn begrüßen.
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Seht den blut'gcn Schatten da,
Doch kein Hcktor ist jetzt nah!
Brüder liebten Priam's Sohn,Romulus sprach der Mutter Hohn,Ms er seinen Bruder schlug,