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Wo Sünden nicht, wie jetzt, den Menschen trüben,lind wo Dämonen selbst nur Gutes übe».
Geister.
Wann wird man wol oon solche» Wundern rede»?Japstet.
Wann der Erlöser naht, zuerst in Pein.
Doch dann in Glorienschein.
Geister.
Bis dahin windet euch in Ketten,
Die Erde wird ergrau» und euch nicht retten! ^Kämpft mit euch selbst, mit Himmel und mit Hölle,Daß Blut aus jedem Schlachtgefild doch quölle,
Und das Gewölk von seinem Rorhc schwölle!
Neu mögen Zeiten, Menschen, Kunst erstehn, —Die alten Thräucn bleiben und die WehnSamt Lastern, nur in wechselnden Gestalten ;Dieselben Seelenstürmc walkenMit euch auch ferner, sowie bald die WellenGlorreicher Riesen Gräber überschwellcn.
Geisterchor.
Brüder! Jubelt!
Sterbliche, lebt wohl!
Horch! Horch! wir hören ferne schonDen Donncrton
Des drohend wilden Meeres dumpf und hohl;
Die Winde bauschen die mächtigen Schwingen,
Die Wölkcnschläuchc wollen zerspringen, -Doch ob die Brunnen der Tiefe troffen.
Ob rings die Fenster des Himmels offen,
Die blinde Menschheit können die Zeichen,
Die fürchterlichen, nicht erreichen!
Wir hören den Klang, den sie nicht hören,
Der drohenden Sphären donnernd Empören!
Nur wenig Stunden sind gezollt: