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5 (1854) Manfred. Cain. Himmel und Erde. Der ungeformte Mißgeformte.
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Japhct.

Nun bei der nahen Flut! bei dieser Erde,

Vom Weltmeer bald begraben! bei der Tiefe,

Die ihre Brunnen all' erschließen wird!

Beim Himmel, deß Gewölk zu Meere wird!

Bei dem Allmächt'gcn, welcher schafft, vernichtet!Du unbekanntes, schreckliches, gcspcnstgcs,

Doch hehres Schattcnwcscn, sprich zu mir!

Was lachst du mir so graß?

Geist.

Was jammerst du?Japhct.

Um Erd' und Erdbewohner.

Geist.

Ha! ha! ha!

(Der Geist verschwindet.)Japhct.

Wie dieser Geist der Erde Qualen spottet,

Der nahenden Zerstörung einer Welt,

Worauf die Sonne scheint, kein Leben wärmend!Wie sanft die Erde schläft! und Alles schläft,Was in ihr, selbst am Abend vor dem Tode!Wozu auch wachen, um ihn zu empfangen?

Was ist das hier? Es gleicht lebcnd'gem Tode,Und spricht wie Wesen, welche früher waren,

Als diese Welt! Gleich Wolken kommen sic!

(Mehrere Geister kommen ans der Hohle.)Gcistcrchor.

Ha! Jubelt laut,

DcS Menschen schimpfliches Geschlecht,

Das nun nicht mehr nach Fug und RechtSein Eden schaut;

Doch einst gelauscht der StimmeDer Kenntniß ohne Macht,