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Jrad.
t;a.
Jap h et.
So beklag' ich dich.
Irak.
Mich?
Japhct.
Weil du glücklich,
Da das dir mangelt, was mich elend macht.
Jrad.
Mir scheint dein Hohn ein Theil von deiner Krankheit;Nicht thciltc dein Gefühl ich um mehr Seckcl,
Als unsres Vaters Heerde» bringen würden,
Verglichen dem Metall der Söhne Cain's,
Dem gelben Staub, den sic zum Tausche bieten;
Als wäre solch' ein nutzlos bunter Tand,
Verachtet von der Erde selbst, ErsatzFür Milch und Wolle, Fleisch und Frücht' und Alles,Was Hccrd' und Wildniß beut. — Geh, seufze, Japhct,Die Ster»' an, wie der Wolf znm Monde heult —
Ich muß zur Ruhe gehn.
Japhct.
Ich würde ruhen,
Vermocht' ich's nur.
Irak.
Du kommst nicht zu den Zelten?Japhct.
Nein, Jrad; zu der Höhle null ich gehn,
In welche münden soll die UnterweltZum Ausgaug für die Erdengeistcr drinnen,
Wenn sie hier oben wandeln.
Jrad.
Und wozu?
Was willst du dort?