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5 (1854) Manfred. Cain. Himmel und Erde. Der ungeformte Mißgeformte.
Entstehung
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Im Dunkel an den Mauern Edens, ivelchcDer Cherubim fernstralend Schwert umblitzt,Er,oartet' ich sein Nah» ^ denn mit der FurchtStieg das Verlangen in der Brust, zu kennen,Wovor uns Allen graut doch nahte nichts.Dann wandt' ich meinen müden Blick von unser»,Bcrl'vtnen, heimatlichen Paradies- Ans z» den Lichtern droben in dem Blau,

Den hehren trifft auch die der Tod?

Lncifer.

Vielleicht;

Doch überleben sie dich und die Deinen.

Ca in.

Deß freu' ich mich. Nicht gern sah' ich sie sterben,Sic sind so hold. Was ist der Tod? ich fürchte,

Ich fühl', er ist ein furchtbar Ding; doch was,

Kann ich nicht fassen. Er ist uns verkündet,

Den Sündigen wie den Frommen, als ein NebelWelch Nebel?

Lncifer.

Aufgelöst zu sein in Staub.

Cain.

Fühl' ich das dann?

Lncifer.

Da ich den Tod nicht kenne,

Kann ich's nicht sagen.

Cain.

Würd' ich ruhiger Staub,So wär's kein Nebel. War' ich nie was AndresAls Staub geworden!

Lueifcr.

Niedrer wünschest d»

Als einst dein Vater, der Erkenntniß wünschte.