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Auf dem gewaltigen öden Throne sitzenUnd Welten schaffen, nm die EwigkeitZu mildern seinem uncrmcss'ncn SeinUnd seiner theilnahmloscir Einsamkeit.
Er Hanfe Welt auf Welt: er ist allein, —
Ein gränzcnloscr, untilgbarer Herrscher.
Könnt' er sich selbst zermalmen, wär's die besteWohlthat, die er erwies; doch laß ihn herrschenUnd sich verdoppeln fort und fort im Elend!
Es fühlt der Geist doch mit dem Menschen gleich:Gemeinsam duldend, sind doch unsre Qualen,
Die unzählbaren, noch erträglich durchDas nncrschöpftc Mitgefühl von AllenMit Allen! — Er jedoch ! trotz Hoheit elend,
So rastlos in dem Elend, muß fortanNur schaffen und nur wicdcrschaffcn —
Ca in.
Du sprichst von Dingen, die mir längst im TraumVor'm Geiste schwebten: nie könnt' ich vereinenDas, was ich sah, mit dem, was ich gehört.
Mein Vater und die Mutter sprechen mir
Von Schlangen, Früchten, Bäume»: — ich erblicke
Die Thore dcß, was sic ihr Eden nennen,
Bewacht von Cherubim mit Flammenschwertcrn,
Die sie und mich verjagt. Die Last fühl' ichDer steten Müh' des steten Sinnens — schaueRings eine Welt, wo Nichts ich scheine, mitGedanken, die entstehn, als könnten sieBemeistern Alles; doch ich dacht' allein;
Dies Elend nannt' ich mein. — Mein Vater istGebeugt; die Mutter hat den Trieb vergessen,
Der, auf Gefahr des ewigen Fluchs, erweckteIhr der Erkcnntniß Durst; mein Bruder istEin wackrer Hirtcnknab' und bringt zum Opfer