Man fr cd.
Falscher Feind, dn lügst!
Mein Leben endet jetzt — das weiß ich wohl,
Nicht einen Augenblick mvcht' ich erkaufen,
Noch recht' ich mit dein Tod, allein mit dirUnd deinem Anhang. Was ich einst vermochte,
Erkauft' ich durch Vertrag nicht mit den Deine»;
Durch höh'rcs Wissen nur, durch Büßung — Muth —-Nachtwachen — Geisteskraft — und durch die KundeVon unsrer Väter Weisheit, als die ErdeMit Geistern noch die Menschen sah vertraut,
Euch höher» Rang nicht zugcstchcnd. SehtZn meiner Kraft mich — wie ich trotzig euchVerhöhne — spotte — ja verachte —
Geist.
Doch
Sv manch Verbrechen macht dich —
Mau fr cd.
Kümmert's dich?
Straft stch Verbrechen durch Verbrechen denn,
Und größre Sünden? — Geh' zurück zur Hölle!
Du hast nicht über mich Gewalt, — das fühl' ich!
Und mich besitzen wirst du nie — das weiß ich!
Was ich gethan, das ist gcthan; die MarterTrag' ich in mir, du kannst sic nicht vermehren.
Ter Geist, der ewig ist, vergilt sich selbstDas Gute, wie das Böse, das er dachte;
Er ist sich selbst des Ucbels Quell und Ende,
Sich selber Raum und Zeit! sein innrer Sinn,
Entwand er sich von dieser Sterblichkeit,
Borgt keine Farbe von der Außenwelt, —
Ihn reißen Lust und Leiden mit sich fort,
Die nur sein Sclbstbcwußtsciu sich gebar.
Du hast mich nicht versucht — du konntest nicht;