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Das schalste Wort ist, das im KauderwelschDes Schulpcdantcn unser Ohr bethört, —
Glaubt' ich das Goldgeheimniß aufgcfuudeu,
Ju mich gepflanzt das langgesuchtc „Schöne!"
Nicht währt cs, doch genügt, cs einmal kennen,
Ein neu Gefühl bereichert meinen Geist,
Und merken möcht' ich mir in meine Tafel,
Daß solch Gefühl bestehe.
(Hermann kommt zurück.)
Wer ist da?
Hermann.
Der Abt vom Kloster Sankt Maurice begehrtEuch aufzuwartcn.
(Der Abt von St. Maurice tritt ein.)
Abt.
Friede dir, Graf Manfred !
Man fred.
Willkommen, hcil'gcr Vater, diesen Mauern!
Es ehrt sie deine Gegenwart und segnet,
Die sic bewohne».
Abt.
War' dem, wie du sagst! —
Doch wünscht' ich ganz allein mit dir zu sprechen.
Manfred.
Geh, Hermann! — Euer Wunsch, chrwürd'gcr Gast?Abt.
Nun, ohne Vorwort! — Alter, Pflicht und AmtUnd gute Meinung mögen mich cntschuld'gcn.
Mein Herold sei auch unsre Nachbarschaft,
Obwol sic ungepflegt blieb. SonderbareGerüchte, grauscnhafie, laufen um,
Und schände» deine» Namen, — manch JahrhundertEi» edler Name! — möchte, der ihn führt,
Ihn unbefleckt verlassen!