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Mich einst zu sehr; wir waren nicht bestimmtEinander so zn märten, und doch war'STodsünde fast, daß wir uns so geliebt.
Sag', daß du mich nicht hassest — daß nur ichFür beide büße — daß du SeligkeitErlangen wirst, und daß ich sterben werde —
Denn alles Hassenswerthc hat bisherAn's Dasein mich gekettet, — an ein Lebe»,
Das vor Unsterblichkeit mich schaudern laßt,
Vor Künst'gcm, wenn cs dem Vergangnen gleicht.
Ich kann nicht rasten; weiß nicht, was ich suche;
Was du bist und was ich bin, fühl' ich nur;lind nur noch einmal möcht' ich, eh' ich scheide,
Die Stimme hören, die Musik mir war.
O sprich zu mir! — ich rief in stiller NachtDich an und schreckt' im Busch die Vögel auf,
Bergwölfe weckt' ich, und erfüllte KlüfteMit eitlem Wiedcrhall des theurcn Namens, —
Sic gaben -Antwort — Vieles gab mir Antwort,
Die Geister wie die Menschen - du nur schwiegst.
O sprich zu mir! Ich überwachte Sterne,
Ich sah umsonst nach dir zum Himmel auf.
Sprich nun zn mir! die Welt bin ich durchwandert,
Doch deines Gleichen fand ich nicht drum sprich! —Sieh, böse Geister fühlen selbst für mich;
Sic sürcht' ich nicht und fühle nur für dich; —
O sprich zu mir — und war's im Zorne — sprich, —Sei's was es will — nur einmal laß dich hören —
Nur einmal - einmal!
Geist der Astarte.
Manfred!
Manfred.
O sprich weiter!
Ich leb' in diesem Tone — deiner Stimme!