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Gcmscnjägcr.
Im Thale wallen schon die Nebel ans,Hinabzusteigcn mahn' ich ihn, er kannSonst Weg und Leben leicht zugleich verlieren.
Manfred.
Die Nebel dampfen nm die Gletscher, kräuselndSteigt dicht Gewölk zu mir, so weiß und schwestichr,Wie Schaum des wildcmpörtcn Höllenstroms,
Dcß Wogen brechen an belebtem Strand,
Wo's von Verdammten wie von Kieseln wimmelt.Mir schwindelt.
Gcmscnjägcr.
Nur behutsam darf ich nähn,Erschrecken könnt' ihn leicht ein jäher Schritt,
Er scheint schon jetzt zu wanken.
Man frcd.
Berge stürzten
Und ließen in den Wolken einen Spalt,
Die Alpenbrüdcr durch den Sturz erschütternd,
Das Thal mit Trümmern der Verwüstung füllend,Die Flüsse dämmend durch den jähen Fall,
Daß ncbclgleich bas Wasser stog empor,
Und andre Gänge sich die Quellen suchten, —
So sank vor Alters einst der Noscnberg —
Warum stand ich nicht drunter?
Gcmscnjägcr.
Freund, Hab' Acht!Ein Schritt noch und du stürzst. Bei dessen Liebe,Der dich erschuf, bleib nicht auf diesem Riff.
Manfred.
(Der ihn nicht Hort.)
Das wär' ein passend Grab für mich gewesen;Geruht hätt' in der Tiefe mein Gebein,
Nicht würd' cs auf den Felsen hier verstreut,