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18.
3ft’S nicht fo? ©rojjcr ßocfe! ©aco! @:prcd)t!©prid), ©ofrateS! ©mich gottgcfanbtcr Dtcifter!©crftanb hoch, ©hvifluä, deiner noct) bid) recht,SJtan glaubt au bich, unb füitbigt um fo breifter,Srlbft, zerrüttet SBaI)imu| bicS ©cfdjlcdjt.
©Sie lohnt jfd) nun bic SWü^c hoher ©ciftcr?
'Stet;, SSänbe füllt’ id) mit beit ©ergerniffen,
®od) taff id;’8 lieber auf bc8 SBolfS ©emiffen.
19.
Qluf niebre <§ügct h«b’ ich ntidj gefegt,
©>o mich bcS Hebend bunter ©anj umringt:3d; traute nietet nac^ eitlem 9tu^mc fcljt,@djau nur um^cr, fomcit baS Qluge bringt,Ob’8 irgcitb (Stma8 für mein 9Jiard;cn fcfct,9ßa8 ftd) mit leidster 9D?üt? in Steinte bringt;3d) fchroafce $u, fci’8 frumin nun, fci’8 gcrabe,9118 fprädf idj Scmanb auf ber ©romcitabc.
20 .
9ti^t mein’ ich, nürb befonbre «fünft unb «Straft3n biefer flüchtigen Sictmcrei gcfunbeit;
©och ift fee wie ©cfprächSton flatterhaft,
Unb fürgt mol bann unb mann bic müfftgeit ©tunbcti,Sind ift gemtft: jtc flieht, ma8 fjcffcln fdjafft,Unregelmäßig ift ftc, ungcbunbcit.
©cm 9?euftcn wirb, bem 9lcltflcn nadjgcfpürt,
®ic ftch ber ©cgrcifbidjtcr in mir rührt.