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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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258
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Das Alles gab zu herrschen ihm die Macht;Doch war er mild, wen» er auf Gunst bedacht,So daß die Furcht bei seiner Güte wich,

Nichts gibt cs, was sich seinem Wort verglich,Wenn seiner Stimme sanfte MelodieSich fremden Herzen, wie dem eignen, lieh.Doch selten war die Regung im Gemüth,

Da er zu bändige», nicht zu buhlen glüht,

Er schätzt, verführt von bösen Jugendtriebcn,Die ihm gcbvrchen mehr, als die ihn lieben.

17 .

Des Winks gewärtig steht die Schaar gereihtUnd Inan tritt hervorSeid ihr bereit?"

Ja, und schon cingcschifft im letzten BooteWirst Hauptmann du " Schwert gebt mir und KapoteUnd um die Schulter mit gewandter HandWirft er das Wchrgchcnk und das Gewand.

Ruft Pedro her!" Er kommt, und Conrad neigtSich artig, wie er Freunden stets sich zeigt

Nimm diese Blätter, lies sic mit Bedacht,

Sic sind von Werth, drum nimm sic wohl in Acht,

Die Wachen dopple. Kehrt Amsclmo's Boot,

So kündet ihm, was mein Befehl gebot:

Und in drei Tagen will der Wind »ns wohl

Schn wir uns wieder, lebt indessen wohl!"

Noch hält er des Piraten Hand umpreßt,

Und springt iüs Boot, doch würdevoll und fest.

Das Ruder klatscht, daß hell die Wellen glich»,

Und ringsum glänzend Phosphorblitze sprüh».

Sic sind im Schiff wo im Verdeck er stand,

Die Pfeife gellt schon rührt sich jede Hand;

Er sicht, wie gut das Schiff gehorcht dem Steuer,