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In Santa Croce's heiligen Mauern iveiltDer Staub, der jene heiligt, dem alleinAn sich Unsterblichkeit schon zuerthcilt;
Der, drang die Zeit auch mächtig auf ihn ein.
Ein Theil doch möchte des Erhabenen sein,
Die längst das Chaos wieder hcimgcnommcii.
Hier ruht Mfieri's, Angclo's Gebein,lind Galilci's Asche schmerzbeklommcn;
Hier kehrte Macchiaoell heim, wo er hergekommen.
oö'.
Vier Geister sind's, den Elementen gleich.
Uns zu erschaffen eine neue Welt.
Jtalia! hat auch die Zeit dein Reich
Und deinen Schmuck durch tausend Riss entstellt.
Gab sic doch keinem Volk, das sie zerschellt,
Die Geister noch! — Daß Gottheit aus dir sprüht,Hat deinen Sturz sic glänzend noch erhellt;
Was dich mit neuer Lebenskraft durchglüht:
Jetzt blüht Cauooa, wo die Großen einst geblüht.
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Allein wo ruht Etruriens Drcigcstirn?
Petrarca, Dante nebst dem ruhmcsvollcn,
Dem Prosasänger, dessen SchöpferhirnDie hundert Licbcsmärchen zart entquollen!
Wo ließ man ihr Gebein in Erde rollen,
Das lebend so wie todt im reinsten Licht?
Laßt sie der heimische Marmor ganz verschollen?Gibt's keine Büste, die von ihnen spricht?Bedeckt denn ihr Gebein die Muttererde nicht?