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Der Anw nnnkt zu glänzend weißen Mauern,Wo das Athen Etruriens nns vermagMit süßeren Gefühlen zu durchschauen,;
Vom Hügclkranz umringt, den in BeschlagKorn, Wein und Ocl nimmt, wo das FestgclagDes Ucbcrflusscs und des Füllhorns Segen.
Am Strande, wo den reichlichsten ErtragDes Handels lächelnd Arnüs Wogen fegen,Erwacht die Wissenschaft, die lange todt gelegen.
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Dort liebt die Göttin selbst im harten SteinUnd füllt die Luft mit Schönheit rings und Reizen,,Wir sangen diesen holden Anblick ein,
Und müssen uns gleich ihr unsterblich spreizen;Verschleiert halb, die Augen nicht zu reizen,
Sehn wir erstarrt auf Form und Angesicht,
Wo nicht die Kunst mit Schönheit mochte geizen;Und neiden jene Zeit, die groß und lichtAus Steinen Seelen schuf von solchem Kraftgcwicht.
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Wir staunen dann und wenden nns und wissenSelbst nicht wohin, von Schönheit wonnetrunken.Es fühlt das Herz sich ewig hingerissen,
Ist vor der Kunst gefesselt hingcsunken,
Und glüht für sic bis auf den letzten Funken —Doch weg das Wortgewäsch, der Sprüche Flut,Womit Pedanterie und Thorhcit prunken,
Wir haben Augen, Pulse, Herz und Blut,
Um zu versichern, daß des Paris Urthcil gut.