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Soll ich mich nochmals stürzen in's GeivühlUnd Allem folgen, >vas den Frieden haßt?
Wo bei Gclag und Jubel das GefühlVerkümmert und das Wangcnroth verblaßt,
Die Seele doppelt fühlt der Schmerzen Last;
Auch in das Antlitz, das sich anfznklärcn,
Sein Leid zu bergen, heitre Miene faßt,
Gräbt Lächeln den Kanal für künft'gc Jahren,
Und höhnisch zuckt der Mund, da innen Leiden gähren.
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Was sind des Alters allerschlimmstc Wehn,
Was drückt der Stirn die tiefsten Furchen ei»?
Im Lcbcnsbnch getilgt die Liebe sehn,
Und auf der Welt, wie ich, verlassen sein.
In Dcmuth beug' ich mich der Strafe Pein,
Den Herzen mieden, Hoffnungen bethörten;
Wohlan! ihr nichtigen Tage brecht herein,
Da sich die Jahre gegen mich empörten,
Des Alters Leiden schon die Jugend mir zerstörten.