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Wer traut dem Leid der Buhlerin,Dem Seufzer einer Frau?
Das Auge, wo jetztThräncn tri»,Wird bald oerklärt und blau.
Nicht klag' ich, daß mir Lust gebricht,Und mich Gefahr umspann,
Mein größter Gram ist, daß ich nichtUm Etwas weinen kan».
Jetzt bin ich in der Welt alleinAuf weiter, weiter Sec,
Was mach' ich mir um Andre Pein,Ward mir ein Seufzer je?
Mein Hund nur heult um mich vielleicht,Bis fremde Hand ihn nährt,
Daß einst, wenn meine Hand ihn streicht.Er beißend »ach ihr fahrt.
Mit dir mein Schifflcin stink und freiTheil' ich nun Noth und Glück,
Trag' mich, in welches Land cs sei,
Nur nicht in mcins zurück.
Willkommen, blaue Wogen, ihr!
Und ist die Fahrt vollbracht,Willkommen Wüst' und Höhlen mir —O Heimath, gute Nacht!