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Vermählung der Könige Lothar und Konrad.
zwischen dem damals vierundzwanzigjährigcn Könige Lothar, der sichder besonderen Gunst der Kaiserin Adelheid erfreute, und der etwasiebzehnjährigen Emma, der einzigen Tochter Adelheids aus ihrer erstenEhe mit König Lothar von Italien, die vorher dem jungen HerzogeHeinrich von Baiern bestimmt gewesen sein soll. Die ohnehin soengen Beziehungen der beiden Reiche wurden hiedurch noch festergeknüpft. Ungefähr um die nämliche Zeit, oder etwas früher, ver-mählte sich der Bruder der Kaiserin Adelheid, König Konrad vonBurgund, in zweiter Ehe mit Mahthilde, einer der beiden TöchterLudwigs und Gerbergas, die ihrem Gemahle als kostbare Mitgift denBesitz Von Lyon mit ihrer Hand zugebracht haben soll?)
Unter den Schenkungen, mit denen namentlich auch die Klösterzu Toul bedacht wurden?) durch deren Reform Bischof Gauzlin sich
zu Adelheid schreibt Emma der letzteren nach seinem Tode (Osrberti »pp. sä.Ollsris sp. 93 p. 52): Rsooräamiui prastsroa vsrborum vsstrorum, quoävirum msum pras ms äilsxsritis guoäqus ipso pras ms vos nmavsrit. EinBild der königlichen Familie bei blabiilou H.rmal. IV, 33. Ademar (Histormr.I. III e. 30) nennt Emma irrig liiiam Dstbaläi Oawpaususis.
si Obroms. 8. IksniAni Oiviou. (88. VII, 236): OuKämmm aivitas,quam Ootbarius b'rktneorum rsx äsäit in äotsm sorori suas ülatbiläirsAinas, quam ässpouäit Obvuraäo IIurAuuäias reZi, daraus Ilugouisobrouis. I. III s. 29 <88. VIII, 361.366. 601? I^Ibrioi obrouisa 986 (cbd.XXIII, 773); Ooustautiui V. Xäaibsrouis II s. 17: euius (so. Ottouis)soror Oirbsrßia äsäit liliam suam Oouraäo LurAuuäiouum rs^i, Schreibendes Abtes Siegfrid von Gorze (Giesebrecht Kaiserzeit II, 703) mit dem dazugehörigen Stammbaume (88. III, 215, VI, 32 vgl. III, 407). Bei Odilo(Lpit. ^.äalk. o. 6) erscheint 978 Imgäuuus pbilosopbias qnouäam materals eine Stadt des burgundischen Reiches, wozu es vielleicht schon 943 gehörte.Flodoard (Richer II o. 30) a. 943 meldet: IIuAo äux tiliam rsZis sx lavaerossusto susospit, erwähnt eine andre Tochter 948. Vgl. über den Zeitpunktvon Konrads zweiter Heirat (zwischen 962 und 966, am 10. Aug. 966 tritt siezuerst mit ihrem Sohne Cuono auf) blämoirss st äooum. äs In 8uisssKomanäs XX, 52. Den Namen von Konrads erster Gemahlin hätten Hirsch(Jahrb. Heinrichs I, 87—88) und Meyer von Knonau (Forsch, z. d. Gcsch.VIII, 153) aus der Urk. vom 23. Merz 963 (Ilokl'mLuu Xova oolisotio I,47 : pro . . remsäio auimas (eouiu^is) uostrao ^äoiauias viäel. rsgiuas)erfahren können. Vgl- oben S. 109 A. 7.
-) 8t. 366—368 vom 2. Juni. In der ersten für das NonnenklosterBouxisres aux Dames tritt der vsusrabiiis TuUsusis Ssolssiao pnstorOsraräus nun sum kratris uostri Ilruuouis urobispisoopi subvsutu aufund bittet um Bestätigung der Besitzungen und um Wahlfreiheit (Louqustllsousii IX, 387). Auffallend und unrichtig ist darin der Titel ssmpsruuAustus und in dem 8iZuum Ottouis maximi, doch sonst nichts verdächtig.In der zweiten Urk. stattet Otto das Kloster des h. Mansnetus zu Toul, dessenHerstellung Gauzlin begonnen und dem Gerard sum oousilio Lruuouis arslii-spiseopi wo priuoipum rsgui den Abt Adam vorgesetzt, mit Gütern aus (ebd.388). Aehnlich ist die dritte für St. Evre (ebd.'390), in deren 8ißunm nurdas maZui iliustrissimi aussällt. Sicher unecht ist dagegen von diesem Tagedie Urk. für das Kloster Estival an der Mcurthe (IVürcktvvsiu Xova subsiä.III, 388, 8t. 370), was Ausdrücke beweisen, wie soolesias amatoribus prs-ssutibus, sum oomitatu ministsriaiium. uostram aäüt rsxalitatsm (vomKaiser), sub rsZuia b. ^.vAustiui, rs§ias psrsolvat maisstati, ssmpsrauAnsti. Die notarielle Unterschrift kann leicht verbessert werden. Die Her-stellung des herabgekommenen Klosters St. Evre durch B. Gauzlin fand nach