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Kaiser Otto der Große
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101
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Einziehung des Herzogthums Franken 946. 101

bdrt:,als. La,ienabt/vorgestqnd.en;, wurde. Hermann,/ in , der gleichenGigenfchaft übergeben^)>mnd,chrachte ihn in manigfache Berührungenmit den westfränkischen Händeln., Das Hrrzogthum Franken erloschmib-KberhaM;Wds, ,<zumal da er keinen männlichen Erben hinter-lassen hattet) und blieb fortan unmittelbar mit der Krone vereinigt,dse ja selbst als eine fränkische galt- An seine dem Könige treuenVettern fcheinß ein .Weil seiner Liegenschaften gefallen zu sein, währendein anderer von der Krone, eingezogen und anderweitig verliehenwurde. So empfieng noch !>4<) das von Kourad Kurzbold gestifteteGeorgskloster, zu Limburg, an der-Lahn eine -zu Zeuzheim im Lahn-gau, gelegen^ Besitzung, des Gxafen Eberhards andere Güter desselbenim Niedgan und, der . Wetterau wandte, Otto durch einen Tauschver-trag ,948., der. Abtei Hersfeldzud)

..Neben der Sidpschaft, Eberhards erhob/sich, jetzt als einer dermächtigsten Herren im Frankenlande Konrad, der Sohn Wernhers,der zur Unterscheidung von dem Kurzbolde der Rothe heißt?) Ihm,

5k —^N7si. l ,.^1.: ..: ^ , s . , ., ^

heiratete,/aber Liudpraud. bezeichnet Heide ansdrüfllich als Kinder (purvulÄM. . prrrvnlnm) und kann daher, .nicht von einer unmittelbaren Vermählung redenwpllen/.mithin waltet kein Widerspruch .ob.

OataloA. avvat. Xptsrnao. (88i XXIII, 3.2): anno inonrn. äom. 947ipä>.,6 Hsriipunnus clux snoosssit «r (se. Oissldsrto) anno. rsAwi primi(Ittopis 11. t)uo anno Rinsra buis iooo ast rsstituts.. Aus dieser letzterenAngabe,, die sich aus die Urk vom. 4. August,947 stützt (Beyer Mittelrh. Urkb-1/189, 8t., 1L»), ist wahrscheinlich die falsche Zeitbestimmung geflossen.

. ^j .Wenck.(Hess. Landesgesch.. III, >70), dem-sich Stein (König Konrad S.M5),.anschliejzt,„ sucht wahrscheinlich zu machen, daß Eberhard-eine Tochter Ger-trud gehabt.hgbe, dieanRichwin, den Brüder des lothringischen Grafen Otto,verheiratet: gewesen sei, doch beruht .dies. pur auf einer Notiz bei Bertholet(Hiss. äs DuxsmdourA III, S): 41ieulir spouss. Ksrtruäs, ülls äu äus äsVransynis, soirrrrrs..j> papait-par. uns stonstipn lu.ity,I'«n 646 ä 8t-Vannssäs Vsräno., Ker jüngere Richwili. kommt-96I, .vor: s. die. Urk. vom 18. Maibei Beyer Mittelrh. Urkb..I, 272. lieber Franken s. Xülcslmräi sasrw 8. Oalii(88,11, 83): (8psvw) üoao rsZio. psouliurltsr parsvut, sisut Iroäis. stlihanosm,

b) lli-gmgi, OriAA. Xassoioas II 67 >(8t. 81): , tals prusäinm guulsHbsrlrsräns vomss sir lass VdtuLlioim in paZo Uogsnabs in oomitatu pras-notati psinonraär badsre/viäsbütur ... nä solllssiam qoae in looo lüntburoin voporsm 6eorgii. sonstrustrr soss viäatur .... in proprium äonavimus.Für; die Limburger Stiftskirche hatte ihm schon Ludwig das Kind 916 den Kö-nigshof Brechen geschenkt, s, meine .Geschichte des Ostfränk. Meiches II. 553.

Ü Wcnck Hess. Landesgesch. II. Urk. 29 (8t. 157): in oeoiäsutali vornIsransia- xropristatsm guouänin Ldsrlraräi somitio in Lrlibslrs, Loinmarss-lreim, Idurvulrs, 8ulliuro, Luoüo, Ilurnoplra; vgl. über die Orte daselbstII, 513..

^) Vgl. über ihn.Köpke Widnkind 124-^-126, Am 22. October 942 machteOtto per intsrvontuin äilsoti somitis Ouonraäi dern Bischöfe Richgowo vonWorms äs denoLoio siusäsm Luonraäi oomitis 8 Königshofen bei Neun-kirchen und zwanzig.Leibeigene In poAo XuIiKorvs in loi-asto nostrn VVnssAonunsupato in ooinitutu prsäioti.Ouonrsäi zum Geschenke (8olmnnut Hist.lVormnt. poä. prodat. 18,,^t. 167); 17 Dcc. 915 schenkte Otto per intsr-ventum äilsoti äuois oostri, Ouonraähtz Königshnfen zwischen Bosenbach undRcichenbach in PLAS XaliKonus noininato in oomitatn Ouonruäi (Beyer Mittelrh.Urkb. I, 245, 8t. 125). Kusel bei Kaiserslautern im .Nahgau trug Konrad, wie