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Kaiser Otto der Große
Entstehung
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96
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90 Unterwerfung Lothringens 939946.'

heftiger und leidenschaftlicher Gemütsort'>),schwankte ^'zwischen'demStreben, Macht und Einfluß seiner zahlreichen Familie zu sichern, wo-zu Kirchen- und Klostergut vielfach die Mittel gewähren' ntußte, ^)und in grellem Widerspruche damit die zu Görzb seit dUAsbegönueneReform der Klosterzucht selbstverleugnend'zu-fordern und ibeiter^aüs-zubreiten. Vielleicht hatte eben die Verfolgung des letzteren - Zielesihn Giselbert genähert- Adalbero also zerstörte jetzt sogar die nachdem Muster des Achcner Münsters zn Diedenhofen an der Mosel vonKaiser Ludwig dem Frommen begonnene Kirche, damit ihre steinernenMauern nicht vollendet als Festung dienen könnten. Erst etwas späterkehrte auch er wie die meisten übrigen'Großen zum'Gehorsam Zurückund Lothringen war dem Reiche wiedergewonnen.

Wenn Otto schon damals die Leitung' des Landes und Zugleichdie Pflege von Giselberts unmündigem Sohne Heinrich dem GrafenOtto vorläufig übertrug, 3) so tritt uns in dieser Verfügung derGegensatz der großen lothringischen u-Fnmilien deutlich vor Äugen.Otto nämlich war der Sohn''des unter'Ludwig''dkm Kinde und'Karl dem Einfältigen wegen -seiner Umsicht und Tüchtigkeit chochäN-gesehenen Grafen Richwin, Laienäbtes Won St.'Peter zu Metz undvon Moyenmoutier/) der, nachdem er seine erste Gemahlin, Ottos

äs! patroowrmts ^rüti'a oomos eine Schenkung an Echternach in paZo'VVabsriuss (Lock. nur. Lpterutzo. tot. 54), in einer Touler Urk. erscheintrViüi'ieus . . guouckam eomes unter Bischof Ludclm (gest. 906; LqlumiVlisosIIanea IV, 423t. Liutgardis, eine Schwester ÄbalberpI, schenkte, 960 anSt. Maximin eine Besitzung zu Mamern, guoch mibi ex fiaioutibüssiiiois^iZeriev et Lünexuncla üöreckitario iure aeeessit (Beyer l. )2st0)',7 Ein-,gehend hat diese Familienverhältnisse ,Jäfchkersli ' '(Godsiid' her, Hgrtige' , 7),erörtert und klar gestellt, wozu noch tiachjNtrügcW w'grc, daß in dem dsMoi.8. Naximini sich Adalberos Brüder und dessen Gemahlin findet- Vl Ics.'jLpriIlocka «romitiss» und XV Lai. Xov. (Io'ÄIo öümes gut multa dona sauotoLlarimino cieclit, sowie daß in dem Xp^ouckix all Islockoarck. ,(tzck. ,8srmönäx. 403) denn Sohn, Adalbero von NcnnS) Ileurioi eymitis Iraier heißV -^) Lliraoula 8. 'Oorgonii v. IS, Vita lobauii. 0or2. ,a >10 (beide ,un?.abhängig von einander, nicht, wie Pertz, 88.) kV, 335, annahm, das iMex^..abgeleitet), 81ix>eliui Llirao. 8. Iructonis I o. 2 (Llabillün Xeta sauet, saeo.VII>, 87). ^

*) Von Varangäville an der Menrthe heißt es sLIiraa. 8'.' Ltorgouu- o.10): Veuedat i§itur villam illam unüs tratrüm,eiüs earior eöteris (p- lob-,

Oorr. o. 99: Aermauus ipsiUs Ooxiliuus iu btznelitiü retilisbat): guaproptorauciirs non potvrat, ut guis oaiu reqnirsret. , 9!ur eine, Erscheinung desh. Gorgonius bewegt ihn nachzügcbcn. ' ' . .

') IVickuk. Ik o. 26: praelloisnsgus' ra^ioui lüotbariorum OckckonoiißRioviui Liiuin eto. (vor der Rückkehr nach Sachsen), nach dem Lontiu. Kegln,erst später. Flodoard schweigt über diese Einsctziing, nennt aber Öthd 0 >2 his944 als Herzog von Lothringen, jedoch sein Abschreiber Hugo von FlMgny(Llironie. 1. I, 88. VIII, 300) fügt unter 039 nach Ludwigs Vermählung Hw >Worte ein: Oueatnm Otbo aeeepit (in der Ausgabe nicht her'vorgehoben), ,die er doch wohl Flodoard verdankt. Vgl. ebd. s. 922. 923 (p. 372). 924, 925(,'- 375,. , ' ^7' - , ' 7) .. '

fl Richwm ist urkundlich 899918 nachzuwessen (Beyer Mittelrh. Urkb. I,212. 222; Longuet lieeueil IX, 5l6. LI7:. vir uobilissimns, lliebuinüs ,Lomes, 525: ckepreeants venerancko eomito Lieumo;7lioshwet lies. Lai!'1179. 1938. 1940. 1948. 1049). Er urkundet als Kiqüiuus miserleorckia ckei