Druckschrift 
Kaiser Otto der Große
Entstehung
Seite
85
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Kämpfe gegen die Slaven. Markgraf Gero 939.

ZckimH Zick «in mtUof rAZmkick .nZswrtZst uockock oo5- : ^ckm,owandte Zsichl.lzUnüchstitzegM MMcknMi 'Medsebür^-Mtz'' er^ ihn ein,mit» dm Heinrich»'drÄ'-- U-MrMäD ckuf"dieUDäuer mch'i widerstehenkvnnM'iscttMercMdevcknüHckÄwck zwei MMMss-did'Hest'i' unter derBediritzüitgiweiMs, dveißigtägigenckWaffeustillstuEs für sich ' 'iigd" dieSeiniFMDich- Fri>st»lMte^'ilM-ünd' deirjenigewseine^Äute/ diechuchferner,iHmuNnhScheM>wdMÜ>" zum dfreW''Abzüge >üM'Gachsen "dieitenes.fo wärdNwiLmek'heruMlWck'Züsammentüüft mit'Otto äüs-gomachk auKIdhr män uM'edsöhrtt chchiedg Däsg'äWschbs'Ltitid''genoßeiner kurzen Erholung von den innern Wirren, und am 7l Jüni. ohneZwSfel!Mlrchi<Gner!ckMlÄgwülG Mächtel-Otto-<ü MägdeburgJeinerÄoblürgsstiPilng-ßdelti -MdrizUostrs, wiedetüoind'Schenkung' boü LdiV-

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:/>,Der Auseüthalh des ^Königs zu Magdeburg- mochte mit denKämpfen in Zusammenhang stehen, zu denen der- Schutz der sächsischenGrenze nöttzigte. nAufgeMuntörk durch dio innern Unruhen ließen dieSlavenumichtl nachpfMitnBerheerüng/ Brand- ünd Mord chüs' deutscheGebiietZ-heimzusuchen.inMogär' äufch'äsDben des kupfern Grafeu'Gero,dein-'Ottoi damals vielleicht erst 'iu^ndch weiterein Umfange''als bisherdie Obhut über, die gtzfätnMMMlKbiSrttWn' Mte^p'süÄn sie'einenAnschlag Um Schilde geführt chäbeN. Gerb über/'ebenso listig' als ent-schlossen, kamt rechtzeitig ihrtzs Ast Worb" bei einem GästMähle, welchesdieusldvischen Häuptlinge fHlich' öegiengen/ überfiel er sie und libßihrer in einer Nacht gegen Meißig int Rausche erschlagen.^! Währendhiedurch eine allgemeine Erhebung zum Ausbruche kam, bäumten auchweiter im, Norden die Abodriten gegen das verhaßte deutsche Joch aufüjrL^verniEB:.l!U^EMss','H?«r^^saMt feinem Führer Haika, undneben'chchlfu fchedrohten Pie Dänen die sächsische Mark. H Diesem An-drangs, war-Hermann Um Norden, Gero an der mittleten Elbe alleinnicht gewachsen, dex König felbst Mußte ein^reifeN upd in wiederholtenStreiMgen Nbfh/üstd Glend chher sie bringend Gleichwohl vermochten

- >!>->*) ^'. ^osstdwniur 6oä., äiplom. Anstalt. I, 6 (8t. 77): in dem GauNordthüriiigm,', in,.welchem Magdeburg selbst lag.

. Aus,, den Worten Widulinds> o. 20: Keronomguo, gusm sidi (so.barhüpis) ,xsx ^rstgchosMt,,. folgerte dies Waitz als Herausgeber und KSpke<«. l2o), d?,,eu> neuerdings v. Heincmann (Markgraf Gero S. 28) gefolgt ist.Notjhwenpig ist oiose Annahme allerdings nicht, aber doch nicht unwahrscheinlich.Dzc 1 grste ürk-, - ,in, welcher , Gero. Markgraf "heißt (tla^itationibus äileotissimiumrebiorus nostr! Oaranis):ist vom 7. Juni 941 (v. -llswomau» Ooä. Ln-ist. 97), doch sst daraus kein besonderes Gewicht zu legen. Vorherheißt er, nur Gpaf, > nachher ausnahmsweise in den Stiftungsurk. für Havelbergunh^Pranhenvnrgi (pon, denen aber nur dio zweite echt ist): 6sro»is ckitootiäuaifi .Ht .Mi'öktonio nostri (v: llsinemann I, 13. 16).

2),,Der Wortlaut Widukinds o. 20: ipso äolnm äolo praeoeeupansehnvivlo elarp. cisübutos an vipo, sopuitos aci trizlntd ksrs prineipnm bar-barorum nua noato sertiuxit. nöthigt nicht, wie gewöhnlich angenommen wird,an. Ane,/Einladung . Gcxos zu denken, ich verstehe daher mit Köpke (WidukindSifÄgJjetzt,isur einen Psberfall,,bei einem Gastmahle.

') lViunir. Il o. 20: ab aguilons Oanos itemguo 81avos. L. Giese-brccht ,(Wendische.Gesch. I, 143) bringt hiemit die Nachricht Dudos von einerGesaMrgchaft ^Hermanns bei, den Dänen in Verbindung (88. IV, 97), die sichmit Sicherheit nicht einreihen läßt.