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Kaiser Otto der Große
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Neue Verschwörung und Unterwerfung Eberhards.

geiz fortgerissen, ^.machte Eberhard.-zur Bediligung ihrer AußshhMngdie Theilnahme an einer Verschwörung, hie ihm an Stelle des älterenBruders die Krone ,verschasten. sollte^ welck).e.,er.stou.)eher.^bMhrt,hatte.Der Dritte im.Bunde'soll von vornherein der, unruhige. ilndnUnzu-verlässige. Herzog Giselbert, von- Lothringen gewesen sein, zu.dem Eber-hard, durch die lothringischen. Besitzungen seines-Hauses in , nähereBeziehungen getreten war..?), Eiye vyn aller, Dbepgeival.t.mmbhantzigeStellung bildete stets das Ziel, seines Strebens. Welche, .stWchhen, derFrankenherzog, der trotz seiner Versprechungen an ,der Ausführungder Pläne Heinrichs,hernach , nicht gleich .theilnahm, für sich selbst.ver-folgte, mag dahingestellt bleiben ^ wahrscheinlich., genug ist es,, daß ernicht einen sächsischen Herrscher mit dein andern vertauschen, sondernsich selbst und seinem Hause, die Krone .wiedergewinnen wollte, die er,wie man sagte,' seiner Gemahlin nächnzals.kurz vor,. seinem Hwd.e aus-drücklich versprochen hMii,,syst. Zunächst also setzte Pr.Heinpich inFreiheit, den Otto mst .brüderlicher. Zärtlichkeit arglos. empfieugst^)Unter der Vermittlung des Erzbuchofs. Friedrich. Von, plstainz . erschiendann güch Derhard vor dem KonM,, dem.er sich ünbehillgt Unterwarf.Ebenso' klug, .chs mild bfignngtch^stch ,.L)tto,, ih.u sin eine.leichte,Haftnach.Hildesheim zum Bischof .Thietha.ro gu schicken. Die.Verdienste,die er , sich einst um die, Nachfolge .Heinrichs erworben, und chiepsrpgndfschaftlichen .Beziehungen, . welche: ihn Wt denselben verb.and.ejn,,.,pecht-sertigten diese. Schonung. Mehrere, seiner Anhänger .wurden mitVerbannung bestraft,^) Mo sich Merhard Zuvor'während, her. west-

') Äsidnkind, gibt (II c, hurchalich stsinrich die,.ct)ste 'Kchrstd'

»tltem er«.? so tbmpoi-'s. nimis-'rtllölssccrM,' lervsns «Mwo ätilims« rcgüMiäicupiäitats illedkusj ShMch heißt er später Ccl-' I 5 ')> Ilmnriöüü-Uräynä cupi-<jit»ts: reßvmiäü. i'Dagegen läßt Hrotsvlth,.E.v.-220 iss.)-den! Antrieb gctnzUvonGisilbertiH,-EbcgchardMsg<Hefl, denen^,eiu.rich,,iy«lvstl«näitis,t!ft,äem.stievnesuallelis zuletzt nachgibi. ' Aehnlich treten bei Llildprand (^nt. iV c, P7Z3)diese beiden als die Verführer ans, welche auch Hermann von Reichenau (küit-o'n.«. 030) echot« i-sbcllioni8 üenüt. 'ESntitiV Regln.-08V- - sprich«! mir Von derVerschwörung der 3 Fürsten, Vit« Ltadtliiiais xost. er 0 von Uiner-iZwietrachtder. Brüder in Folge des Dhronstreites. ir;,---.!

ch lünäpr. Hut, tV e. 20 :. .,Atzxyr«tzäus Misp.s tzisMuxtuiv, P.olb«-riuAorlu» äucem N retzss AstelitiKö' sbiuurÄst; Lrütsvitlin's 6sst« Ollllou.v. 209: KisIdarUto comit! vinclib 8oci«tu8 «mori8 sj Consilium clccler«t (8c.ILvurUaräus). lieber frühere Bcziehünhen zwischen beiden vgl. Mttich-sterzogth.Lothringen S. 320, dessen-UngcnüuigkeiienstedochWcritz'-berichtigt! Mönig'Hein--rich S. 03, 142. 224). . . ü.y.P

tz Riäclprnncli Hut. IV "Ü. 22? 'Nach' der/Bvlkssage, Ganz Ünznlässigscheint es mir,' wie'-es Köpke ?S: 24' Al- 1) früher that, von-dm stiMMsvmAngaben Elkeharts Gebrauch Machen. . ' - - ' ' ' -K

Woher Giesebrecht'-(Deutsche Äaiserz'eit I, 257V-die ^Nachricht-'hat,"daßHeinrichhochgeehrt und- reichlich-beschenkt" von Eberhard lschkd,'n>ist -in-ir uiieri-sindlich.- ' - ^

*) IViäuk. II c. 13: ns igilur ' ingens 8asIÜ8 ioemcnUntuni mNNvrdt,quasi 6» cxilium in 8iltli«bnsein urdeiw « rege cliiitzchubs 6onti»'.' Rsgin.038 : übeili«räu8 in IIilclini8Üsim in exilium äestinatur. Iillätliitiner dieHon. Hng. 038! illo (sc. Ilcivricos vero lidsrnto LdsvkÄräuM in^exiliumrniait, Rerlmanu. Hug. clironic.',- Hun. <tznöüliuv. 087! ilvtzrli»rclu3 priv-stuslioiiore Äsgi«ä«tu8 est, daraus. NlnOtmar. II .öl 2-2. -Tie-Berbamning'derAnhänger folgt aus den oben s. 75 A. 2 angeführten Worten Hrotsviths.