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Heinrich Liid Bruno.
Ausdruck des Auges VMrrkt ttfMch''dln Leobachiwdest Blick desstMn,seine überlegene Vörsichi Mont imo .
' Und wenn Heinrich- an Kräft ünd^Wäffengewänbtheit'dew ÄZatergleich kam, sw wird' ihw'wich't ÄinM näch'geksthwtl^bed'Mt sei' erteilSpuren der Mutter gefolgt, ihre stille ^ Art 'ivüßte' er^ sich'^ebechfallsanzueignen. Vergleicht''wawdämit) daß er später -raüh 'und abstoßendgenannt wird, wie er' händeltej' sticht allein hart,' svNderstlligrausam,welche Anschläge' er wohlüberlegt verfolgen'koNstte,' so"'wird"inan zudem Schlüsse gelektet/tieß arbeitender Ehrgeiz, berechnete^Msicht/' Ver-schlagenheit und gefährliche Leidenschaft habe sich'hiet'hinter' anschei-nender^ ^ Sanftmut und' glänzender Außenseite' mit ' stärker''Selbst-beherrschung zu verbergen'gewußt. Dieses besonderem Verhältnisses schonan dieser Stelle zu erwähnen / schien geratheü, 'weil -es nicht ohneEinwirkung auf den Gang der Dinge im Allgemeinen bleiben sollte.Als der Vater starb, mochte Heinrich das Alter der Wehrhaftmachungerreicht haben; vierzehn Jahre wüßte' er' mindestens; zählen?) Balddarauf hat er LehnsMännftt ünüh sein Austretcm'in den'PolitischenKämpfen der nächsten Jahre läßt den selbständig handelnden Eha-rakter nicht verkennen, dem'man doch, wie frühreif er auch war, einetwas vorgerückteres Alter zuschreiben möchte.
Bruno endlich, der jüngste der Söhne, so genannt nach dem880 gegen die Dänen gefallenen Großoheim dieses Namens, waretwa in der ersten Hälfte des Mai 925 geboren?) Gewis aus po-litischen Gründen dem Dienste der Kirche bestimmt,'wußte er fernvom Schooße der Mutter und dem' Glanze der Pfalz die Vorschulespäterer Bildung beginnen; um, wie'Hrotsuith sagt, in der sternen-glänzenden Halle des ewigen Herrschers ein Dienstmann zu werden.Vier Jahre alt, damals als Heinrich sein Haus bestellte 929, warder, was zunächst Veranlassung gab, die von den Normannen zerstörte
p Wiclulr. II, 36: List eorpors prsestsuti st ^ui iu säolesesntis oHi-nein stominem sgrsMS. tvrms sä ss iuvlinsret; aber vorher, wo er diespätere Zeit im Auge hat, sagt er minus elswsns iueunäusgu« prseäiesbstui-.liiuäprsuä. IV, >4: Leperii... Ilsiurieurn tseetis sstis ornstum, eousiiiisproviäum, vultus uitors Arstiosum, oeulorum vigilsutis plsoiäum; Vitsblsbtiiiläis II v. 6 : Luie uiuiiruin tsnts iusrst pulebrituäo, ut tune tsm-poris vix passet siivui eompsrsri viro.
2) luuäprsnä. II, 25 bezeichnet es als ksxonnm Inas cpistinus SNNUNIpost nnuin stgus äuocleoiwuiu nsmini Militurn bsUo ässsse eontivASt.Doch sagt ^Viäuk. II, 2 von Siegfried zur Zeit der Krönung nutriensqnsiuniorsin Lsinrioum ssoum tsnuit; sonst braucht er nutrire im Sinne lei-tender Obhut von Unmündigen II, 26. 28. Daß mit dein fünfzehnten Lebens-jahr die Wehrhaftmachung emtrat s. Grimins Rechtsalterthümer S. 415; WaitzVerfassungsgesch. III, 241.
Nach Luotger. vit. Lrunon. e. 42 war er zit Pfingsten d. h. 14->Mai)965zu Köln suullin nonclum nisi vix prsslspsus setstis gusärs^ssimnm, erhatte also soeben das 40. Jahr vollendet; s. die Einleitung zu Vits Lrunon.Xets Ssnetor. Oetob. V, 702. Unsicher ist die Notiz Vits e. 2; falschXrm. Ooion. Llsx. (88. XVII, 730) er sei 928 geboren. Als dritter Sohnwird er aufgeführt Ilrotsuitli. 53 S. 320, rViäust. I, 31, II, 36, Liuclpr. IV,146, Vit. snt. dlsbtd. e. 6, Vit. post. 6. 9, Ost. rsZA. , vt irnpp. 88. X,113, Dbistmsr. I. 6.