.,3$ toünfchte, il;n in glüctlicheren llmfiünben gu treffen,"ermiebevte ber Dfficiet mit feemäunifcbct Offenbergigfeit; „boflj alsein Vermanbfer ift er ron bergen millfommen. Sie Slrmutb me;nigfienS foll ©ie Seite nicht mieber »on eiuanber trennen."
„©elfet butt), Heinrich — ©ertraub!" fnfjr bie SKutter, ftcftbie Singen beim Sprechen bebectenb, fort, „bieS 9(ntlifs ift Oucfg janicht fremb. @ct;t if|t benn nicht bie traurigen Srümmer ton(Sinem, bcn Sljr guglcich liebet unb fürchtet?"
(Srftaunt »erjhimmtcn ihre .ßinber, unb flauten, bis fictj ifyrSluge umbämmerte, fo lange, fo angejireugt mar iljr forfchenberVlicf. (Sin IjoljleS Stöhnen aus ber Vruft beS grembcit jteigerteihre Slufmcrffamfeit bis gum I;öcbfieu ©rabe, unb als feine leife,ober beutliebe ©brache ihrem Obre etflang, ba fchmanb aller3meifel, alle Verminung.
„üSilber," fagte er, feine lebten jträfte aufbietenb, „ich bingefomnten, mir ben leisten Sicnft »on 3I;nen gu erbitten."
„jbapitän <&eibegger!" fcfjric ber Officier.
„Ser rotbe Freibeuter!" fpracb gitternb unb erfrfjrecftbie jüngere grau Se Sacep, unb trat unmillfübtlieb einen ©ebtifttiiefmätts.
„Ser Sieb Stöber!" mieberljolte i(;r ©ol)n, unb brang mit«nbegäbmbaret Steugier einen ©ebritt PotmätfS.
„(Snblich abgetadelt!'mar Fib’S barfebe Vemetfung, als etmit feinem (jülgernen gup näher gut ©nippe fjeraubinffe, bieFeitergange in ber -§anb, bie er bisher in (Sinem fort gcl)anbbabtJ;atte, um einen Vormanb bafür git I;aben, bah er iinSimmer blieb.
91 iS bie augenblitflidfe Uebertafchung (ich einigermaßen gelegthatte, fuhr ber ©terbenbe fort: „Sange hatte ich meine Steue, miemeine ©thanbe, bem ©liefe ber SSelt eittgogeit; aber biefer .Stiegrief mich aus meiner Verborgenheit hemmt. Unfet Vaterlanbbrauchte uns ©erbe, unb ©eibe hat es gehabt! ©ie haben gebient,mie ©inet bienen burfte, ber fid) nie ein Vergehen gu ©chulben