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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
570
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idj meine ©erWuubeten. 3rij muß fte notßwenbtg in feen Jjönben3ßrer 3ßnnbärgte jttrücflaffcn. 3cff Weiß, Sie werben für bie3f)nen Slnoerfrauten Sorge tragen."

„Stein Sffiort alg Unterfffanb für ifjre Sicßerßeit," erwieberteicr junge ©e Saceß.

„3cß glaube Sßnett. — ffllabam," fußr er fort, inbem er (tri)ber älteren ©ante mit einem ©liefe näßerte, in Welchem ber•Santßf jwifeßen Saubern unb Gsntfcßloffenßeit ßcßtbar erfeßiett,„wenn ein »erfolgter unb fcßulbtger Statut Sie ttoeff anreben barf,fo gewähren Sie eine ©itte."

„Utenncn Sie fte; nie fann ©cm, ber einer Stuftet bag .Stilberhielt, ißr £)ßr »erfcßloffeit feßtt."

„SBenn für bieö Äinb 3ßre ©ebete gen Fimmel fteigeii, fo»ergeffeu Sie nießt, baß eg aiicß außer ißnt notß eilt SBefett gibt,betn ße frommen föntten! — ©ettttg. — Unb jejjt," fügte er X;injit,inbem er, entfcßloffen bag SBeß beg 9[ttgeub(icfg, eg foße, Wag egWolle, gang gtt burcßfitßlcn, ben ftßnterjoolleit ©lief über bag, »otÄurjent oott regem, tofenbem Seben »olle, nunmeßr eiitfante ©etsbeef feßweifen ließ; „unb jeßt —ja — jeßt feßeiben wir! ©ag©oot wartet 3ßrer."

SBilber Beburfte nur Wenig Seit, um feilte Stutter ttttb ©eritraub in bie ff3inajfe gtt begleiten; allein erfclbff feßrte Wieber gtt=rücf; eg war ißnt, alg fömte er bag ©erbeef nießt »erlaffeit.

„Unb Sie," fagte er, „wag wirb attg 3ß>ten werben;"

„3fß werbe halb .... »ergejfen feßn. — Seben Sie Wof;l!"

®ie 9(rt, wie ber 9io»er biefe SBorte fßtaeß, »erbotjebeg längere Saubern, ©er Süngling ßoefte, brürfte tßnt bie.fjaitb unb ging.

Seinem eignen Schiffe, beffett Gsonunanbo bttreß ©tgnall’g©ob auf ißn überging, wiebergefeßeuff, ertßeilte Sffiilber fogleitßben ©efeßl, bie Segel beijufeßeu, unb auf ben närßßett £afettfeineg ©aterlanbeg gitgupenern. So lange alg bie ©eßcßfgfraft